Geschichten

Die Suche nach dem Weihnachtsmann

Es hat doch etwas länger gedauert bis ich es hier drauf  geladen habe, aber jetzt kann sie sich jeder noch mal durchlesen Ach ja, ich hab doch selbst vorgelesen.

P.S. Ich entschuldige mich jetzt schon mal für die Rechtschreibfehler.

Die Weihnachtselfe Lulu, fischte geschickt einen der vielen Briefe aus dem Stapel. Jeden Tag wurden es mehr Briefe, na gut, es waren auch  nur noch vier Tage bis Weihnachten. Die kleine Elfe schaute auf den Absender und seufzte. Schnell lief sie durch die ganze Weihnachtsfabrik, kam an vielen Gesichtern vorbei und an der größten und besten Maschine, die sie je gesehen hatte. Die Geschenkeinpackmaschine! Sie konnte riesige Geschenke innerhalb von einer halben Sekunde einpacken oder auspacken. Endlich hatte Lulu den gefunden den sie gesucht hatte. Den witzigsten Weihnachtselfen Alex. „Alex, das ist jetzt schon das fünfte mal, dass du einen Brief an den Weihnachtsmann abgeschickt hast. Wie oft denn noch? Du bekommst doch sowieso eins.“, schimpfte Lulu. Alex verschränkte die Arme vor der Brust:„Aber es ist doch viel schöner, wenn man der Tradition folgt.“. Lulu seufzte abermals und überflog den Brief:„Du wünschst dir jedes Mal das selbe!“ –„Lass mich doch!“, damit schnappte sich der kleine Weihnachtself seinen Wunschzettel und verschwand. Binie, eine Kollegin von Lulu kam zu ihr:„Wieder ein Wunschzettel?“ –„Wieder ein Wunschzettel!“, nickte Lulu und die beiden machten sich wieder an die Arbeit.
Jenny legte gerade einen Stoffteddy auf das Fließband von der Geschenkeinpackmaschine, als Lulu zu ihr kam und ein Zoo von Playmobil verpacken lies. „Was war denn jetzt gerade los?“ –„Ach, Alex hat wieder einen Wunschzettel geschrieben.“ –„Ach ja. Wie immer.“. Plötzlich ertönte Isas Stimme:„Hey. Das Sternenpapier geht aus!“ –„Jessi, geh neues holen!“, meinte Tim. „Geh du doch!“, meinte die kleine Weihnachtselfe zurück. „Bitte.“, bat Tim. Jessi stöhnte auf, ging jedoch in den Lagerraum. Sie suchte die Regale nach dem blauen Sternenpapier ab und stellte erstaunt fest, dass es hier ziemlich unordentlich war. Geschenkpapiere, waren zerrissen und lagen auf dem Boden. Regal, die vor einigen Stunden gefüllt waren, waren umgekippt und zerbrochen. „Was ist denn hier passiert?“, fragte die kleine Elfe in die Stille hinein. In diesem Moment fiel ihr etwas auf. Sie bahnte sich den Weg zu dem Sternengeschenkpapier und entrollte es. Von Vorne sah es wunderschön aus, doch hintern, war etwas in Windeseile draufgekritzelt. Jessi erkannte diese Schrift sofort. Es war die Schrift ihres Bosses. Die Schrift, vom Weihnachtsmann!
„Meine lieben Elfen. Ich war mir sicher dass jemand meine Nachricht finden würde. Wenn ihr dass hier lest, werde ich wohlmöglich nicht mehr da sein. Deshalb ist es nun eure Aufgabe, mich zu retten. Traut ihr euch dass zu? Mein Schicksal liegt in euren Händen! Ihr müsst mich einfach retten. Für die Kinder, die an heilig Abend mich erwarten. Ich wurde entführt. Von jemandem, der Annette M…“, hier endete der Brief. Jessi zitterte und dann wurde ihr alles klar. Der Brief, dieses Chaos, diese gewisse M, hatte den Weihnachtsmann aus diesem Raum entführt. Nun schrie die kleine Elfe aus Leibeskräften. Die anderen 18 Elfen kamen zu ihr gerannt. Manche sahen nur das Chaos, andere lasen den Brief und plötzlich fingen alle an wild durcheinander zu plappern. „RUHE!“, schrie plötzlich eine Elfe. Alle drehten sich zu Hanna um. „Beruhigt euch Leute! Es hilft nichts, wenn wir hier rum spinnen! Ihr habt gehört was der Weihnachtsmann von uns verlangt und ich finde, genau das sollten wir jetzt tun!“ –„Ich finde Hanna hat recht!“, sagte die kleine Elfe Babs. „Ach ja toll und wo sollen wir anfangen zu suchen? Der Nordpol ist riesig!“, erklärte Tobi und lies seine spitzen Ohren hängen. „Es muss doch irgendwo einen Anhaltspunkt geben.“, meinte Lisa.  „Ich bin dafür dass zwei von uns diesen Raum durchsuchen.“, warf Corinna in die Runde. „Das machen wir!“, sagten Daniel und Christopher gleichzeitig. „Und was machen die anderen?“, fragte Nina. „Die anderen ziehen sich warm an und durchsuchen das Außengelände!“, sagte Regina. „Ein paar sollten noch die ganze restliche Fabrik absuchen!“, meinte Heini. „Gut. Wer bleibt hier?“, fragte die Elfe Jule. Tobi, Heini, Jessi, Regina und Lulu hoben die Hand. „Okay, wir anderen suchen draußen!“, meinte Mario. Alle liefen in verschieden Richtungen, zogen sich Handschuhe, Schals und Jacken an und machten sich auf nach draußen.
Daniel und Christopher durchsuchten den Lagerraum, doch sie fanden nirgendwo etwas, was die Elfen weiterbringen könnte. Die fünf die die restliche Fabrik absuchten, fanden auch nichts, was ihnen helfen könnte. Die restlichen Elfen zitterten draußen und durchsuchten das Gelände. Aber auch sie fanden nichts außer ihren eigenen Spuren. „Das hat doch alles keinen Sinn…“, stotterte Hanna vor Kälte. „Lasst uns wieder reingehen. Es sieht so aus als ob es einen Schneesturm geben würde!“, erklärte Alex. „Nein! Wir können den Weihnachtsmann nicht im Stich lassen!“, sagte Tim. „Vielleicht sollten wir es mal bei den Renntieren versuchen. Sie können uns sicher helfen.“, erklärte Babs. Die anderen nickten und kämpften sich durch den Schneesturm, der immer heftiger wurde, hinüber zum Stall. Schnell zogen sie die Tür auf und traten ein. Die Renntiere hoben die Köpfe. „Was macht ihr denn hier?“, fragte  Blitzer. „Blitzer, Rudolph, Ernie, Bernd, wir haben ein Problem!“, meinte Isa. „Erzählt es uns.“, sagte Rudolph und trat vor. „Ja also…der Weihnachtsmann wurde entführt!“, meinte Biene. Die Renntiere sahen sich an. Dann lachten sie. „Der Weihnachtsmann wurde entführt? Kommt Elfen, dass meint ihr doch nicht ernst!“, grinste Ernie. „Und was ist das hier bitte schön? Denkt ihr, der Weihnachtsmann, macht das einfach nur so aus Spaß?“, Rudolph las sich schnell alles durch und wurde immer nervöser. Am Ende stotterte er nur noch:„Das…das kann doch gar nicht möglich sein…“ –„Oh doch, es kann!“, meinte Bernd. „Wisst ihr noch, damals da kam sich doch mal ein Kind beschweren, weil es nicht das bekommen hatte, was es wollte!“ –„Es hat keinen Brief geschrieben. Jedes Kind weiß, dass man einen Wunschzettel schreiben muss!“, unterbrach Ernie. „Ja, aber es hat sich doch damals Rache geschworen. Wie es scheint ist dieses Mädchen nun erwachsen…“ –„Und wenn sie nicht das Geschenk bekommt, dann soll niemand ein Geschenk bekommen.“, beendete Rudolph den Satz. „Aber dass ist ja furchtbar!“, sagte Lisa. „Wer macht denn so was?“, fragte Jenny. „Seht ihr doch. M macht so was!“, erklärte Tim. „Und was sollen wir jetzt tun?“, Jule drehte sich zu den Renntieren. „Macht den Schlitten fertig und holt uns hier raus. Ihr kleinen Dinger, passt ja alle zusammen in den Schlitten. Wir retten jetzt den Weihnachtsmann!“, erklärte das Renntier. Alex lief zu den Elfen in der Fabrik und trommelte sie zusammen. „Leute, Leute, kommt her. Wir starten unser Abenteuer!“ –„Abenteuer?“, fragte Jessi. „Wir retten den Weihnachtsmann!“, grinste Alex. Die Elfen liefen zu dem Schuppen, wo der riesige Schlitten des Weihnachtsmannes stand, schoben ihn hinaus und machten ihn fertig. Tim, Daniel, Heini und Christopher, brachten die Renntiere nach draußen und machten sie am Schlitten fest. „Eins muss euch klar sein Elfen.“, meinte Rudolph, der den Schlitten leiten würde. Die Elfen, die es sich im Schlitten bequem machten, drehten sich zu ihm. „Wir können das nur schaffen, wenn wir alle zusammen halten! Schafft ihr das?“, die Elfen nickten. „Schafft ihr es auch ohne dass Streitereien aufkommen?“, nun nickten die Elfen nicht mehr. „Na ja…das wird ganz schön schwer.“, meinte Mario. „Na toll, jetzt dürfen wir auch noch Kindergärtner spielen.“, seufzte Blitzer. „HE!“, schrieen alle Elfen gleichzeitig. „Besser wir hören jetzt auf uns zu streiten und fliegen los!“, erklärte Bernd. „Okay, haltet euch gut fest dahinten!“, rief Rudolph. Die Elfen klammerten sich irgendwo fest und die Renntiere liefen los. „Und jetzt geht’s los!“, rief das Leittier und sprang in die Luft. Die anderen Tiere machten ebenfalls einen riesigen Sprung und ehe sie sich versahen, waren die Elfen schon samt den Schlitten und den fliegenden Renntieren hunderten von Metern über dem Boden. Alex schaute über den Rand. „Pass auf!“, rief Lisa. Rudolph ging scharf in die Kurve und der kleine Elf, wäre fast raus gefallen, hätten seine Kollegen ihn nicht gepackt und zurück in den Schlitten gezogen. „Danke…“, sagte Alex etwas kleinlaut. Die Reise ging schnell voran und die Elfen konnten nur ahnen, wohin die Renntiere sie brachten. Dorthin wo sie noch nie gewesen waren. Es hieß, dort würde es nichts als Eisgeben. Keine Fabrik die dem Weihnachtsmann gehört. Keinen Stall mit sprechenden Renntieren drin. Nur Eis und ein Schloss. Ein Schloss das der Eisprinzessin gehörte. „Ist die Eisprinzessin die Tochter der Schneekönigin?“, fragte Nina. Alle schauten sich an. Darauf hatten sie keine Antwort. Und auch die Renntiere die schon den ganzen Tag durchflogen, schienen das nicht beantworten zu können. „Ähm…ich denke…sie ist nicht so…fies…wie die Schneekönigin.“, reimst sich Tobi zusammen. Das genügte allen Elfen, fürs erste. Doch schon nach einer halben Stunde, schlich sich die  Nervosität und die Angst, wieder in die kleinen kalten Gesichter der Elfen. „Keine Sorge. Wir werden das ganz bestimmt schaffen.“, erklärte Binie. Die anderen nickten, auch wenn sie es nur taten, damit nicht irgendjemand fragen konnte, und wenn nicht? Denn daran wollten sie gar nicht erst denken. „Schloss der Eisprinzessin in Sichtweite!“, rief Rudolph von Vorne und legte noch einen Gang zu. Der eisige Wind peitschte den kleinen Elfen ins Gesicht und sie zogen ihre Schals bis über die Nase. Nach eine Stunde, setzten die Renntiere gut zwanzig Meter vor dem Schloss, das ganz aus Eis bestand, zur Landung an. „Also da wären wir.“, meinte Blitzer. Die Elfen sprangen von dem Schlitten. „Okay, ihr vier bleibt hier, wenn wir den Weihnachtsmann wieder haben, kommen wir sofort zurück und fliegen sofort los, verstanden?!“, meinte Hanna. Die Renntiere nickten. „Dann los!“, meinte Alex. Die Elfen liefen los. Der Schneesturm, der nun noch heftiger wütete, erschwerte das Vorankommen. Einige fielen in den Schnee und wurden von anderen wieder aufgerappelt. Die kleinsten unter ihnen, hatten mühe, bei dieser Windstärke, überhaupt das Gleichgewicht zu halten und nicht weggeweht zu werden. „Wir müssen uns alle die Hände geben!“, rief Mario durch den Sturm. Die Elfen reichten sich die Hände und kämpften sich bis zum Schloss durch.
Als sie davor standen, erschien es noch größer, als es ohnehin schon war und so gefährlich. „Also gut…da müssen wir jetzt irgendwie rein.“, sagte Jessi. Jenny nickte und schaute sich um:„Aber wie. Seht ihr hier irgendwo eine Tür, die offen ist?“, die Elfen sahen sich alle um. „Vielleicht, gibt es einen Hintereingang, oder so etwas.“, meinte Christopher. Die Elfen schlichen sich um das Schloss und an der Rückwand des Schlosses, stand wirklich ein Fester offen. Mit Hilfe einer Räuberleiter, schafften sie es gemeinsam ins Schloss zukommen. Innen war es fast noch kälter als außen. Die Elfen fingen an zu zittern und schauten sich um. Das gesamte Schloss bestand aus Eis und war sehr schlicht eingerichtet. So reich, war die Eisprinzessin dann wohl doch nicht. „Lasst uns hier lang gehen!“, Daniel deutete auf eine offene Tür. Die Elfen gingen durch die Tür und gelangten in einen riesigen Raum, der so etwas wie ein Tanzsaal sein sollte. Plötzlich flammten im gesamten Raum Lichter auf. Die Tür fiel ins Schloss. Erschrocken drehten sich die Elfen um. „Da seid ihr ja endlich. Ich habe euch schon erwartet!“, schon allein die Stimme lies den Elfen das Blut in den Adern erfrieren. Die Elfen drehten sich wieder nach vorne um und entdeckten auf einem Podest, eine Hochgewachsene Frau, in einem blauen Kleid. Ihre Haare waren Schneeweiß und ihre Haut funkelte bläulich. Als hätte man Tausende winziger Diamanten in sie eingelassen. Ihre Lippen waren dunkelblau und ihre Augen eisblau. Die Elfen wichen zurück. Die Eisprinzessin lachte:„Wie süß…Ihr sucht bestimmt euren Weihnachtsmann. Nun, der sitzt in meinem Kerker.“ –„Du…du bist M?“, fragten die Elfen. „Ja…nach dem ich das nichts zu Weihnachten bekommen habe, habe ich mir den Plan gefasst, mich irgendwann grausam zu rächen. Ihr seht was aus mir geworden ist. Mein Herz ist zu einem kalten Ding geworden und mich fürchtet man als Eisprinzessin!“, M kam mit würdevollen Schritten das Podest, was aus Eis bestand, hinunter auf die Elfen zu. Die verängstigten Elfen, drängten sich immer mehr zusammen. „So und jetzt…was mache ich jetzt mit euch?“, fragte die Eisprinzessin. „Vielleicht sollte ich euch meinen Hunden vorwerfen, doch ich habe nicht all zu viel Spaß daran, Kinder zu töten.“ –„Aber Sie haben Spaß daran sie unglücklich zu machen, nicht wahr?“, fragte Lulu. „Wieso, was meinst du damit?“ –„Jetzt denken Sie doch mal nach!“, blaffte Alex sie an. „Sie entführen den Weihnachtsmann! Millionen von Kinder werden enttäuscht sein, wenn er nicht zu ihnen kommt!“ –„Ja, aber was glaubst du wie enttäuscht ich war?“ –„Sie waren es doch selbst Schuld! Jedes Kind weiß doch, dass man einen Wunschzettel an den Nordpol schreiben muss!“, meinte Mario. „Schweig!“, schrie die Eisprinzessin und das ganze Schloss erzitterte. Die Elfen fuhren vor Schreck zusammen und schauten die Prinzessin verängstigt an. „Ich werde euch  zu eurem geliebten Weihnachtsmann sperren! Wache?!“, schrie sie. Die Tür öffnete sich und ein Troll, der eben so blau gefärbt war, wie die Eisprinzessin, kam herein. „Bring diese Biester in den Keller, zu dem anderen Trottel!“, mit einem Handgriff, hatte der riesige Troll, die Elfen geschnappt und trug sie durchs ganze Schloss. „Lass mich runter!“, Alex zappelte wild umher. Der Troll grunzte und öffnete eine der Eistüren, er schmiss sie in die Zelle. „Gesellschaft!“, knurrte er. Der Weihnachtsmann schaute auf. Sein Gesicht hellte sich auf, als er seine Elfen sah. „Elfen…meine kleinen Elfen…“, rief er fröhlich. „Weihnachtsmann…“, die Elfen umarmten, den dicken Mann und schauten ihn besorgt an. „Wie geht es dir?“ –„Bist du in Ordnung?“ –„Hast du dich verletzt?“, fragten sie. Der Weihnachtsmann brachte sie zum schweigen:„Beruhigt euch. Mir geht es gut. Aber wie habt ihr den weiten Weg bis hier her geschafft und dann auch noch so schnell?“ –„Ganz einfach.“, meinte Tobi. „Wir sind mit dem Schlitten gekommen.“ –„Mit dem riesigen Schlitten?“, fragte der Weihnachtsmann nach. „Ja, mit deinem riesigen Schlitten.“, antwortete Heini. „Weihnachtsmann? Wie kommen wir hier wieder raus?“, fragte Biene. „Ich hab da schon so meinen Plan. Dafür brauch ich dich aber Binie!“ –„Ich?“, fragte die kleinste Elfe erstaunt. „Ja, dich. Du musst durch die Gitter schlüpfen. Wenn ihr mit dem Schlitten gekommen seid, dann sind Rudolph und die anderen doch auch noch da, oder?“ –„Ja.“, nickten die Elfen. „Gut. Binie, du musst sie holen gehen. Sie haben die Kraft die Gitterstäbe zu zerbrechen. Und jetzt komm.“, der Weihnachtsmann hob die Elfe hoch und sie zwängte sich durch die Gitterstäbe. Sie passte nur noch gerade so hindurch. Als sie wieder draußen im Schnee stand, drehte sie sich noch mal zu der Zelle. „Lauf jetzt und hol die Renntiere.“, Binie drehte sich um und lief durch den Schnee. Er ging ihr schon bis zu die Hüften. Doch die Renntiere sahen sie sofort kommen. So schnell wie sie es alleine hinbekam, befreite sie die vier von den Zügeln und führte sie zu den Gittern. „Rudolph, ihr müsst die Gitter zerschlagen.“, rief der Weihnachtsmann. Nacheinander traten die Renntiere mit voller Wucht gegen die Gitter. „Zurück.“, rief der Weihnachtsmann als, die Gitter zersplitterten. Er und die Elfen kletterten durch das Fenster. Sie liefen zu dem großen Schlitten, doch als der Weihnachtsmann die Zügel befestigte, sah er in der Ferne, dass die Eisprinzessin mit ihrem, von zwei Eisbären gezogenen, Schlitten auf sie zukam. „Schneller Weihnachtsmann!“, drängten die Elfen. Der Weihnachtsmann schwang sich auf den Schlitten. Die Renntiere drehten und liefen los. „Bleibt stehen!“, schrie die Eisprinzessin und schlug mit einer Peitsche auf die Eisbären ein. Sie knurrten und legten einen Zahn zu. „Flieg Rudolph flieg!“, schrieen die Elfen und der Weihnachtsmann. „Abflug!“, schrie Rudolph und stieß sich vom Boden ab. Auch die anderen Renntiere sprang in die Luft. Die Elfen schauten zu, wie die Eisprinzessin immer und immer kleiner wurde. Sie lachten und drehten sich überglücklich wieder zum Weihnachtsmann. „Jetzt müssen wir uns aber beeilen. Wir haben noch eine lange Reise vor uns. Und dann ist schon in zwei Tagen Weihnachten.“, der Weihnachtsmann schüttelte den Kopf.
Am Abend des 22 Dezember kamen sie wieder an der Fabrik an. Die Elfen und der Weihnachtsmann arbeiteten auf Hochtouren. Und trotz diesem Zwischenfall, schafften es der Weihnachtsmann und seine Elfen, bis Heilig Abend fertig zu werden.
An Heilig Abend.
Der Weihnachtsmann stieg auf seinen voll gepackten Schlitten. „Also dann meine Elfen. Ich wünsche euch ein frohes Weihnachtsfest.“ –„Gute Reise!“, riefen ihm die Elfen nach und sie verzogen sich ins Haus. Unter einem riesigen Weihnachtsbaum, lagen die Geschenke. Alex schnappte sich sein. „Siehst du, was hab ich gesagt.“, lächelte Lulu.
Die Eisprinzessin starrte auf ihren Weihnachtsbaum aus Eis. Auch die Geschenke die dort drunter lagen, waren aus Eis. In ihrer Wut zerschlug sie eins, nach dem anderen. Bis sie plötzlich eins sah, was mit Sternenpapier eingepackt war und mit einer gelben Schleife verziert war. Verwirrt packte sie es aus. Ihr Mund klappte auf. Als sie das Buch was ihr jemand geschenkt hatte auspackte. Und als sie das Buch aufschlug, schmolz ihr Herz auf. Ihr weißes Haar färbte sich dunkel und ihre Haut wurde zartrosa, auch ihre Lippen nahmen ihre ursprüngliche Farbe an. „Frohe Weihnachten, Annette.“, lächelte der Weihnachtsmann. Annette Miesen drehte sich um. „Danke, Weihnachtsmann.“, lächelte sie. Der Weihnachtsmann nickte ihr zu und ging wieder zu seinem Schlitten:„Also dann ihr vier. Los, auf uns wartet noch die ganze Welt!“. Damit flogen der Schlitten los und die Reise vom Weihnachtsmann, ging weiter
Ende

 

 

 

2.1.07 12:09, kommentieren

Wer mich kennt, der weiß, dass ich es liebe Geschichten zu schreiben und dass, wenn ich ganz viel glück habe, ich bald mein aller erstes Buch veröffenliche. Aber wirklich nur mit gaaaaaaaaanz viel Glück. Also drückt mir die Daumen ;-P

Okay, also ich schreibe so ziemlich alles. Heute zum Beispiel, hab ich eine Weihnachtsgeschichte für unsre Weihnachtsfeier in der Klasse geschrieben. Die werde ich später auch noch hier hochladen!

Ich hoffe meine Geschichten gefallen euch, denn ich werde euch damit ganz schön viel quälen.

Na ja, muss aber erst mal welche fertig schreiben hier für, von daher kann das noch ein bisschen dauern, aber spätestens Ende dieser Woche, könnt ihr die Weihnachtsgeschiechte: Die Suche nach dem Weihnachtsmann hier lesen.

Ich glaube eine kleine Inhaltsangabe von mir, wäre ganz nett:

Die Weihnachtselfen vom Weihnachtsmann, müssen feststellen dass eine gewisse M, den Weihnachtsmann entführt hat. Zusammen mit den fliegen und  sprechenden Renntieren, retten sie den Weihnachtsmann.

Spannend oder *g* Na gut, der Knüller ist sie jetzt nicht, aber immerhin mit fünf Seiten meine kürzeste Geschichte.

Ich hoffe ihr findet sie schön und lest sie auch. Die aus meiner Klasse, werden sie ja hören. Hanna wird sie vorlesen!

18.12.06 19:33, kommentieren